„Eurydike hinter den Grenzen“ erzählt
mit den Mitteln des frühbarocken und zeitgenössischen Musik-
und Performancetheaters den Orpheus-Mythos neu. Parallel zur barocken
L’Orfeo-Vertonung von Luigi Rossi entsteht in den Neukompositionen
von Stefan Scheib eine gleichberechtigte Partie für Eurydike, die
meist als verlorenes Objekt der orphischen Sehnsucht ihren Auftritt hat.
Das Projekt beleuchtet das Schattenreich dieser Operntradition, folgt
den antiken wie modernen mythologischen Spuren des Paares in beide musikalische
Welten und findet eine Landschaft von großer klanglicher Fülle,
Vielfalt und Intensität. Unter der Leitung des Düsseldorfer
Regisseurs Marcus Droß entsteht ein multi-materiales Musiktheater
mit Elementen aus Performance, Film, Sprechtheater und Oper. 
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pazzaCaglia: Ralf Peter, Sopran |
Claudia Kemmerer, Mezzosopran |
Gerlind Puchinger, Laute |
Johannes Loescher, Cello |
Koen van der Meer, Cembalo
Liquid Penguin Ensemble: Katharina Bihler, Stimme und Spiel |
Elodie Brochier, Stimme und (Puppen- und Schatten-)Spiel |
Stefan Scheib, Kontrabass und Elektronik |
Wollie Kaiser, Holzblasinstrumente |
Jochen Krämer, Perkussion
Marcus Droß, Regie
Stefan Scheib, Luigi Rossi, Musik
Katharina Bihler, Texte
Sophie Maurer, Ausstattung
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Mi 19.9. und Do 20.9.
| 20 Uhr
Kleines Haus im Schauspielhaus Düsseldorf | Gustaf-Gründgens-Platz
1
€ 30,- (26,-) 25,- (21,-) 19,- (15,-)
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