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Beguiling Orpheus 

Beguiling Orpheus

Beguiling Orpheus

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Eine digitale Oper

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„Quasi eine Kofferoper, eine Wunderkiste, die wir öffnen, und heraus kommt ein eigener Kosmos.“ So beschreiben die drei Künstler Gleb Choutov, Maxim Tyminko und Maja Ilic ihre digitale Oper, die bis auf eine Sängerin komplett auf virtuelles Personal setzt. Das Trio zeigt den Mythos auf der Textgrundlage der Gluckschen Reform-Oper „Orfeo ed Euridice“ radikal erneuert und mit einer Mischung aus vorproduzierten und Live entstehenden elektronischen Klängen. Aufwändige Videoprojektionen zeigen fabelhafte Wesen, königlich anmutende Figuren und prunkvolle Tempel. Ob sich Orpheus auch für diese Oper umgedreht hätte? Per Klick erhalten Sie weitere Informationen

Raika Simone Maier, Gesang (8.9.) | Alexandra Thomas, Gesang (6. und 9.9.)
Gleb Choutov, Musik
Maxim Tyminko, Videoprojektion
Maja Ilic, Produktion und Text
Vika Mitrichenka, Koproduktion (Video) | Oleg Baravik, 'Motion-Math' Scripting | Lena Sulkovskaia, Rotoskopie und Morph | Marya Baturina, Rotoskopie | Johannes Amorosa, Netzwerk Rendering
Dank an Prof. Siegfried Zielinski, Matthias Neuenhofer, David Larcher, Sven Hahne, Marek Goldowski, Tobias Schulz | Kunsthochschule für Medien Köln

Do 6.9., Sa 8.9. und So 9.9. | 21 Uhr
Maxhaus | Schulstraße 11
€ 19,- (15,-)